
Die Mitteldeutsche Zeitung singt in den höchsten Tönen, wenn es um Batterie-Großspeicher in Mansfeld-Südharz geht: Batteriespeicher sollen überschüssigen Strom bei günstigen Wetterbedingungen sammeln, um ihn später - wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint - zu nutzen. Für eine kindgerechte Erklärung der Energiewende mag das passen, doch kann eine Industriegesellschaft über Stunden, Tage und Wochen mit Strom über Speicher versorgt werden? Das muss kritisch hinterfragt werden.
Landkreis Mansfeld-Südharz
Im Landkreis gibt es, ohne den Großspeicher in Klostermansfeld, laut Marktstammdatenregister (Stand 05.10.2026) vier Speicher ab 1 MW: einen in Betrieb (Sangerhausen), drei angemeldet (Hettstedt, Eisleben, Hergisdorf). Zusammen 30,5 MW und 58,5 MWh.
Wie lange können die Haushalte im Landkreis bei einer Dunkelflaute versorgt werden?
Speicher-Dauer
Bei 64.000 Haushalten in Mansfeld-Südharz reichen die gespeicherten Stromkapazitäten genau
2,3 Stunden. 1)
Welche Kosten stehen der Versorgungsdauer von 2,3 Stunden gegenüber?
Kosten für 30,5 MW / 58,5 MWh-Speicher
58 500 kWh x 239 -346 €/kWh.
≈ 19,2 bis 20,2 Mio. € 2)
Wie viele Tage “dunkel-Flaute” gibt es im Jahr in Sachsen- Anhalt?
Wir Sachsen-Anhaltiner erinnern sich an die extremen Hochnebel und Dunkellagen im Winter, Dunkelflauten halten mehrfach an und dauern
bis 10 Tage.
Der Umfang des Ausbaus von Batteriespeichern ist für eine Betriebsdauer von 2,3 Stunden wirtschaftlich und ökologisch nicht vertretbar. Großspeicher sind ausschließlich für kurze Zeiträume – eine Notstromversorgung für einige Stunden - geeignet.
Wie gelingt es bei einem 10-tägigen Zyklus mit geringer Solar- und Windenergie, in dem auch keine Batteriespeicher aufgeladen werden können, die Stromlücke zu überbrücken?
Man muss nicht Energiewirtschaft studiert haben, um zu wissen, wo wir 2035 – nach dem das letzte Kraftwerke abgeschaltet ist - landen werden:
im Blackout.
Andreas Gehlmann
MdL
1) Berechnung: Durchschnittlicher Haushaltsverbrauch/Jahr 3.383 kWh x 64.000 Haushalte MSH ÷ 8.760 Stunden im Jahr = 24.715 kWh je Stunde. 58,5 MWh (Speicherinhalt) ÷ 24.715 kWh je Stunde = 2,3 Stunden
2) Berechnung: 329 bis 346€/kWh, Projektmitteilungen deutscher Zwei-Stunden-Speicher (RWE Gundremmingen, Westfalen Weser Würgassen, Tantow, Villingen-Schwenningen).

Die Trinkwasserpreise in Hettstedt steigen deutlich. Für einen Haushalt mit 100 m³ Verbrauch bedeutet das rund 197 Euro Mehrbelastung pro Jahr. Das ist ein Griff ins Portemonnaie.
Ich unterstütze den Beschlussantrag der AfD-Fraktion im Stadtrat (11.10.2026) nach einer erneuten Prüfung der Preisstruktur. Die Transparenz-Verweigerung des Geschäftsführers der Stadtwerke Hettstedt GmbH, nährt den Verdacht, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Aber eines ist klar: Bevor an der Preisschraube gedreht wird, muss geprüft werden, wo Einsparpotenziale liegen.
Drei interne Hebel, die die Stadtwerke Hettstedt prüfen müssen:
💧 Wasserverlust: Hettstedt liegt bei rund 10 %, der Bund bei 6 %. Der Verlust hat einen Gegenwert von ca. 151.000 € jährlich – bewertet mit dem neuen Preis. Eine Reduzierung auf Bundesniveau könnte 40.000 bis 60.000 € pro Jahr einsparen.
⚡ Energieeffizienz Pumpen: Moderne Pumpen und Drehzahlregelung können den Energiebedarf um 15–30 % senken – das sind 5.800 bis 11.700 € pro Jahr. Für den Pumpentausch gibt es Förderprogramme: das EFRE-Programm Sachsen-Anhalt (bis zu 50 % Förderung) und die Kommunalrichtlinie des Bundes (mindestens 30 % Förderung).
👥 Personalstruktur: Hettstedt liegt bei über 4 Vollzeitäquivalenten pro 1.000 Hausanschlüsse. Vergleichbare Versorger kommen mit 1,48 aus. Eine Aufgabenkritik ist überfällig.
In Summe: 46.000 bis 72.000 € jährliches Einsparpotenzial.
Meine Forderung: Volle Kostentransparenz für die Wassersparte und eine ehrliche Prüfung aller Einsparpotenziale durch die Stadtwerke Hettstedt GmbH. Und mein Angebot an die Stadtwerke: Ich koordiniere im Landtag die Antragstellung aus den Förderprogrammen – damit die Stadtwerke Hettstedt die Mittel bekommen, die ihnen zustehen. Dafür bin ich in den Landtag gewählt.
MdL Reiner Kretschmann
24. Oktober 2026

1.100 Unterschriften für Transparenz – unser Antrag zur erneuten Prüfung der Wasserpreise.
Die Bürgerinitiative „Hettstedt – Wasser braucht Klarheit“ hat bereits über 1.100 Unterschriften für Transparenz gesammelt. Am 27. Oktober werden die Listen im Stadtrat übergeben. Das zeigt: Die Hettstedter wollen wissen, warum sie nun die höchsten Grundwasserpreise in Sachsen-Anhalt zahlen.
Unsere Fraktion hat am 11. Oktober 2026 einen Beschlussantrag eingereicht, der den Bürgermeister als Vertreter der Stadt in der Gesellschafterversammlung anweist, eine erneute Prüfung der Preisanpassung zu beantragen und die vollständigen Kalkulationsgrundlagen offenzulegen.
Die Stadtwerke haben die Offenlegung bislang mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse abgelehnt. Wir bleiben dran – für Transparenz und eine faire Verteilung der Belastung.
Die Trinkwasserpreise in Hettstedt sind zum 1. August 2026 drastisch gestiegen: Der Arbeitspreis erhöhte sich von 1,74 Euro auf 2,47 Euro pro Kubikmeter, der Grundpreis für Haushaltszähler Q3 4 von 11,46 Euro auf 21,80 Euro pro Monat – für einen Haushalt mit 100 Kubikmetern Jahresverbrauch bedeutet das rund 197 Euro Mehrkosten pro Jahr.
Pascal Zak
Fraktionsvorsitzender
Anlage: Beschlussantrag vom 11.10.26
🏦 Die KfW, die Förderbank von Bund und Ländern, hat die Kosten für die Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 untersuchen lassen. Das Ergebnis: Rund 6 Billionen Euro Investitionen wären erforderlich. Das entspricht etwa 315 Milliarden Euro pro Jahr [auf 19 Jahre gerechnet] oder rund 3.790 Euro pro Einwohner und Jahr.
💰 Das sind Ausgaben, die den Gemeinden, Städten, Privathaushalten und der Wirtschaft fehlen – und für die "Weltrettung" eingesetzt werden. Dem CO2 soll es an den Kragen gehen. Das Ziel lautet: CO2-freies Wirtschaften.

📊 Was bedeutet das eigentlich für unsere
Region?
Rein mathematisch ergibt sich eine Größenordnung von rund
484 Millionen Euro pro Jahr
– 19 Jahre lang –
für den Landkreis Mansfeld-Südharz
oder
288.040 Euro
für eine 4-Personenhaushalt.
Ein 4-Personenhaushalt zahlt in 19 Jahren den Preis für ein Einfamilienhaus. Die Zahl für den Landkreis bleibt abstrakt und kaum vorstellbar.
🏫 484 Millionen Euro jährlich, und das für 19
Jahre.
Das sind sanierte Schulen, kostenlose Kitas, großzügige
Umgehungsstraßen, kostenloses Schulessen, sichere Straßen,
moderne Arztversorgung, leistungsfähige Feuerwehren,
ausgewogene Finanzhaushalte, schnelles Internet. Also
langfristige Entwicklung statt jahrzehntelange
Mangelverwaltung.
⚠️ Die CDU ist Quelle und Treiber des
Klimawahnsinns.
Klimaneutralität bis 2045 ist der teuerste ideologische Irrweg,
den jemals eine Zivilisation freiwillig gegangen ist. Die CDU
ist Quelle und Treiber dieser Klima- und Energiepolitik:
ZERO-CO2 bis 2045 ist im Parteiprogramm festgeschrieben. Und
daran halten sich die eindimensionalen Christdemokraten im
Bund, im Land und in der Region.
🔌 Die CDU verspricht billigen Strom und liefert den höchsten Strompreis. Sie verspricht Zukunft und liefert Deindustrialisierung. Ihre Existenz ist an den Klima-Glauben gebunden.
❌ Die Klimareligion ist unser Ruin – und muss aus der Politik verschwinden.
Andreas Gehlmann
MdL
17 Cent lösen nicht das Problem – die CO₂-Bepreisung muss weg
Ab 1. Oktober werden Autofahrer um 17 Cent entlastet. Kaum jemand hat etwas dagegen – doch die Ursachen steigender Energiepreise bleiben unangetastet. Denn der eigentliche Kostentreiber ist die verfehlte Klima- und Energiepolitik.

Für Merz und den gesamten politischen Apparat ist die Klimapolitik zur Machtfrage geworden. Fällt die Energiewende, fällt auch Merz mit seinen eindimensional gläubigen Christdemokraten. Sie glauben, das vom Menschen emittierte CO₂ erwärme das Weltklima, lasse die Pole schmelzen, vermehre Hitzetote und Missernten – am Ende müsse die Erde vor dem Untergang gerettet werden.
2. Staatliche Abgaben sind Abzocke – die CO₂-Steuer muss weg
Das eigentliche Problem wird nicht angepackt: 51 % des Spritpreises gehen an den Staat.
📌 Energiesteuer: 65,45 ct/Liter
📌 CO₂-Preis: 15,4 ct/Liter
📌 Treibhausgasquote: 12–20 ct/Liter
📌 Mehrwertsteuer: 36,4 ct/Liter
Ohne staatliche Abgaben hätte Deutschland den niedrigsten Dieselpreis und den zweitniedrigsten Benzinpreis in ganz Europa – Benzin würde nur 95 ct/Liter kosten. Die 17 Cent Preisreduzierung sind eine Mogelpackung. Deutschland soll bis 2045 „klimaneutral“ sein. Praktisch bedeutet das: noch höhere Abgaben für den Bürger, die in eine gigantische Klimasubventionsmaschine fließen – ein Subventionsapparat von sieben Prozent des BIP oder 321 Milliarden Euro.
3. Der eigentliche Kostentreiber ist die Klima- und Energiepolitik
Klimapolitik als Machtfrage:
📌 22 Mrd. € aus dem CO₂-Zertifikatehandel flossen 2025 in die
Staatskasse
📌 321 Mrd. € Subventionsapparat – 7 % des BIP
📌 300 Mrd. € bisher für EEG-Förderung – weitere
Zahlungsverpflichtungen in ähnlicher Höhe
📌 29,5 Mrd. € Energiesubventionen 2026 (Rekordwert)
📌 80 Mrd. €/Jahr für unmittelbare
Klimaschutzinvestitionen
📌 Energiesystemkosten: über 36 Mrd. € (2026) → bis 2035 auf bis
zu 90 Mrd. € steigend
Gibt es Rettung?
Ja – aber nur mit einer Korrektur der Energiewende, dem Verzicht auf die Klimaideologie und einer Entschärfung der Klimagesetze:
Der Verteilungskampf um knappe Ressourcen wird zunehmen, wenn die verfehlte deutsche Klima- und Energiepolitik nicht korrigiert wird.
Die 17 Cent sind kein Entlastungspaket – sie sind ein Feigenblatt. Wer die Kosten wirklich senken will, muss die CO₂-Bepreisung abschaffen – nicht kosmetisch abfedern.
Ganz klar: Wir lassen uns an Taten messen – nicht an künstlicher Eile!
Am 6.9. wurde der Auftrag erteilt – jetzt muss
geliefert werden.
Aber: Der Landtag von Sachsen-Anhalt konstituiert sich
erst am 6.10.
Danach folgen Regierungsbildung,
Koalitionsverhandlungen und Übergabe – das ist kein
Zögern, sondern gesetzliches Verfahren.
Und ganz ehrlich: Was über Jahrzehnte in Wirtschafts-, Schul- und Kommunalpolitik liegen geblieben ist, lässt sich nicht in Monaten aufholen. Wer schnelle Komplettlösungen verspricht, macht Wahlkampf, nicht Politik.
👉 Wir setzen Prioritäten, fangen an – aber mit Realismus statt künstlicher Ungeduld.



Nur noch wenige Tage bis zur Entscheidung. Erstmals könnte eine Partei in einem deutschen Flächenland mit absoluter Mehrheit Regierungsverantwortung übernehmen – und das in einer der gefährlichsten weltpolitischen Lagen seit Jahrzehnten.
Es geht um nichts weniger als die Richtung für Deutschland, Europa und die Welt. Um die Frage, ob wir aus zwei verheerenden Weltkriegen gelernt haben – oder ob wir gezwungen sind, die gleichen Fehler ein drittes Mal zu begehen.
Seit zwölf Jahren wiederholt sich das gleiche Muster: Ob Corona, Sanktionen, Klima oder Wirtschaft – keine der etablierten Kräfte hat jemals eine Fehlentscheidung korrigiert oder auch nur hinterfragt. Kein Eingeständnis, keine Selbstkritik, keine Kurskorrektur.
Doch die Menschen sind wach. Die Offenheit an den Infoständen zeigt: Die Bürger durchschauen die Strategie, mit der von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden soll.
Was kann uns retten? Nur Sie. Ihre Stimme am Sonntag.
Gehen Sie zur Wahl – und zwar mit dem Bewusstsein, dass Ihr Kreuz kein kleines Häkchen ist, sondern ein Signal für Frieden oder Eskalation, für Stillstand oder Aufbruch.
Denn am 6. September entscheiden wir nicht nur über Sachsen-Anhalt – wir entscheiden darüber, ob wir aus der Geschichte gelernt haben.
ANDREAS GEHLMANN und REINER KRETSCHMANN

Wir treten an, weil wir etwas bewegen wollen – für unseren Kreis, für die Menschen hier. Aber politische Arbeit ist kein Selbstläufer. Sie kostet Geld. Wahlkampf, Veranstaltungen, Material – all das muss finanziert werden.
Reiner Kretschmann und Andreas Gehlmann stehen ich für eine sachliche, bürgernahe Politik. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, freuen wir uns über jeden Beitrag – ganz gleich, wie klein oder groß.
Sie machen den Unterschied.
Jeder Betrag hilft, ohne jede Gebühr, per Banküberweisung:
Kreisverband Mansfeld-Südharz
Sparkasse Mansfeld-Südharz
IBAN DE96 8005 5008 0601 0425 73
Danke, dass Sie mit uns gemeinsam Politik gestalten wollen.
Ihr Reiner Kretschmann und Andreas Gehlmann

Was ist von der CDU Mansfeld-Südharz zu erwarten? Nichts – sie ist Teil des Problems, nicht der Lösung.
Die CDU Sachsen-Anhalt hat nicht nur den Kontakt zum rechten Spektrum verloren, sondern auch die politische Mitte aufgegeben. Im Wahlkampf bewegt sie sich im Schlepptau von Grünen, SPD und Linken – als linke Partei getarnt, aber müde, orientierungslos und unfähig zu eigenständigen Gedanken. Phrasen werden mit Inhalten verwechselt, man setzt auf die „Brandmauer“ und wundert sich dann, dass die Wähler zur AfD abwandern.
Aktueller Beleg: Die Gelbe Tonne im Kreistag Mansfeld-Südharz.
Ein aktuelles Beispiel liefert die Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Kreistag von Mansfeld-Südharz mit dem Titel:
„Die CDU fordert deutliche Verbesserungen bei der Gelben Tonne.“
Da reibt sich selbst politisch wenig Interessierten die Augen, denn die CDU und ihre „Brandmauer“-Verbündeten haben am 11. Dezember 2024 genau jene Regelung mit unsinnigen Entsorgungsfristen und Behältergrößen durchgesetzt. Die AfD-Fraktion lehnte diese realitätsfremde Regelung ab. Vgl. 1) und 2).
Verzweiflungstat vor der Wahl: Was treibt die CDU um?
Was treibt die CDU Mansfeld-Südharz nur drei Monate vor der Landtagswahl zu dieser Verzweiflungstat? Ist es die Kritik aus der Bevölkerung? Haben sich die Christdemokraten im Landkreis vom Saulus zum Paulus gewandelt?
Der wahre Grund liegt tiefer. Es geht nicht um Programme, Bürgerkritik oder Wirtschaftlichkeit – es geht um Macht, Apparate und gut bezahlte Posten, die in den vergangenen Jahrzehnten mühselig besetzt wurden: in Magdeburg, in den Gemeinden, im Landkreis.
Der Kern der CDU-Botschaft lautet daher: Wir wollen unsere
Macht behalten,
also hören wir jetzt auf die Bürger – denn
sie sollen uns am 6. September die
Regierung sichern.
Das altbekannte Verhaltensmuster der CDU Mansfeld-Südharz.
Seit Jahren zeigt sich dasselbe Muster:
- Erst Schulen schließen, dann den Bildungsnotstand beklagen.
- Jahrzehntelang die Deindustrialisierung vorantreiben, dann fehlende Fachkräfte fordern.
- Die Familienförderung herunterfahren, dann demografische Defizite durch massenhafte Migration ausgleichen wollen.
Dieses Muster trägt überall dieselbe Handschrift:
„Der Kapitän steuert das Schiff auf Kollisionskurs. Nach dem
Aufschrei der
Passagiere ruft er, er habe immer schon
vorgehabt, rechtzeitig abzudrehen.“
Fazit: Die CDU ist nicht die Lösung – sie IST das Problem.
Die CDU hat den Schlamassel selbst verbockt. Sie kann nicht die Lösung sein. Sie ist das Problem.
Die Forderung nach Nachbesserung bei der Gelben Tonne ist deshalb Bauernfängerei und scheinheilig. Hier steht nicht der Bürger im Mittelpunkt – sondern die pure Angst vor dem Machtverlust.
Andreas Gehlmann
Direktkandidat Landtagswahl
Mitglied Kreistag Mansfeld-Südharz
Quelle:
🌍❌ Weltuntergang abgesagt – aber CDU & SPD fahren die Sackgasse bis zum Ende
44 Wissenschaftler des IPCC halten extreme Klima-Prognosen bis 2100 inzwischen für „unplausibel“. Trotzdem wird in Deutschland weiter an einer Politik festgehalten, die Bürger, Mittelstand und Industrie immer stärker belastet. 🚧
💸 CO₂-Steuer steigt immer weiter
🚗 Verbrenner-Aus gefährdet unsere Autoindustrie
⚡ Energiepreise explodieren
🌬️ Windräder & Solarflächen zerstören Landschaften und
Ackerflächen
🏭 Unternehmen wandern ab oder schließen ganz
Besonders bei uns in Mansfeld-Südharz sieht man die Folgen nach
36 Jahren CDU-Politik deutlich:
❌ Deindustrialisierung
❌ immer mehr Leerstand
❌ Handel & Mittelstand kämpfen ums Überleben
❌ junge Leute ziehen weg
❌ trotzdem immer mehr Windkraft- und Solarflächen
Und jetzt soll plötzlich die Kriegsindustrie die nächste „Rettung“ sein. Während sich die Deindustrialisierung durch den Landkreis frisst, setzen CDU & Co. auf Aufrüstung und Kriegswirtschaft. Die Älteren wissen noch, wohin Kriegswirtschaft in Sangerhausen und Nordhausen schon einmal geführt hat. ⚠️
Und obwohl unser Landkreis schon „Klimaweltmeister“ bei Wind- und Solarenergie ist, werden Strom & Leben trotzdem immer teurer. 🤷♂️
Währenddessen fließen Milliarden ins Ausland, neue Schulden werden aufgenommen und der normale Bürger zahlt die Zeche. 💰
Mansfeld-Südharz braucht keine Klima- und Kriegswirtschaft,
sondern wieder:
✅ sichere Arbeitsplätze
✅ günstige Energie
✅ Reindustrialisierung
✅ echte Zukunftsperspektiven
🗳️ Am 6. September geht es um eine Wende, um die Probleme der Menschen zu lösen — statt immer weiter einer ideologischen Klima-Politik hinterherzulaufen.
Andreas Gehlmann
Direktkandidat Landtagswahl

Wer SPD wählt, entscheidet sich für Krieg.

Die Bundesrepublik rüstet auf. Zum ersten Mal in seiner Geschichte gibt sich Deutschland eine Militärstrategie. Ziel ist die stärkste Armee Europas zu werden mit 460.000 Soldaten. Es geht nicht um „Verteidigungsfähigkeit“, sondern um "Kriegstüchtigkeit". Deutschland will seine „traditionelle Zurückhaltung durchbrechen“ und sich militärisch nicht mehr verstecken.
Der Grund ist der SPD-Minister für Verteidigung Boris Pistorius, der - wie kein anderer - die traditionelle Linie der SPD zur Militarisierung personalisiert. Pistorius legitimiert seine Politik nicht mit nationalem Interesse, sondern mit sozialdemokratischen Argumenten. Als Grund für den deutschen Militarismus: eine angebliche russische Bedrohung. Damit steht er in der historischen Linie, die Deutschland mehrfach in den Krieg geführt hat.
Beispiel gefällig? Gerne, aber Achtung: es folgt ein wissensintensiver Text.
Die Urkatastrophe von 1914
Die SPD war vor dem Krieg antimilitaristisch geprägt, doch am 4. August 1914 stimmte die SPD-Fraktion geschlossen für die Kriegskredite, die direkt zum 1. Weltkrieg führten.
Begründung: Die Führung sah den Krieg fälschlich als "Verteidigung" gegen das zaristische Russland.
1932: "Tolerierung" des Faschismus
Nach dem Preußenschlag verfügt die SPD über Polizei & Miliz ("Eiserne Front"), ruft aber nicht zum Generalstreik auf. Antikommunismus lähmt eine geeinte Front gegen Hitler. Duldung durch Untätigkeit bereiteten dem Faschismus den Weg zur Macht und damit zum 2. Weltkrieg.
1979/83: NATO-Doppelbeschluss
Kanzler Schmidt (SPD) handelt den NATO-Doppelbeschluss (Stationierung Pershing 2-Raketen in BRD gegen SS-20-Raketen). 1983 stimmt die Opposition unter Brandt geschlossen dagegen. Der Konflikt spaltet die Partei.
1999: Kosovo
Die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) beteiligte sich 1999 am NATO-Einsatz im Kosovo. Dies war das erste Mal, dass die SPD einem "Angriffskrieg" zustimmte, wenn auch unter dem Deckmantel einer humanitären Intervention.
2025/26: Pistorius &
"Kriegstüchtigkeit"
Der Noch-„Verteidigungsminister“ will die Bundeswehr zur
"stärksten Streitmacht Europas" machen – legitimiert mit
sozialdemokratischen Begriffen und begründet seine Handel mit
einer angeblichen russischen Bedrohung.
Schlussfolgerung:
Ja, Pistorius ist der direkte Erbe der verhängnisvollen sozialdemokratischen Politik. Die SPD war noch nie eindeutig pazifistisch, sondern hat in entscheidenden Momenten der deutschen Geschichte falsch entschieden und damit Leid und Elend gebracht. Die Russophobie war ständiges Argument für das Handeln, 1914 wie auch 2026.
Deshalb meine ich: Wer die SPD wählt, entscheidet sich für den Krieg.